Informatik Primarschule Weinfelden

                                 
    
    
    
    
                                 
                                 
                                 
                                 
                                 
                                 
                                 
    
    
    
    
                                 

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 Planung & Konzepte - Allgemeines & Übersicht
Planung & Konzepte - Allgemeines & Übersicht
Medienpädagogisches Konzept von 2010 - angepasst 2015 (Inhalte sind in der Webseite integriert)
Dieses Konzept regelt den verbindlichen Einsatz von Informatikmitteln im Unterricht an der Primarschule Weinfelden.
Es zeigt insbesondere auf, wie ICT (Information and Communication Technology) integrativ vermittelt werden kann (keine Änderung der Stundentafel), welche Inhalte dabei erarbeitet werden müssen, wie die Kompetenzziele schliesslich überprüft werden und wie die Eltern über diese Integration informiert und darin eingebunden werden. Es listet aber auch umfassende Hilfestellungen auf.
Dieses Konzept regelt in erster Linie den Einsatz von Computern im Unterricht, andere Medien wie Digitalkameras, Mobiltelefone, iPod usw. sind nicht direkt betroffen und werden auch nicht speziell erwähnt, gehören aber sinngemäss auch zu diesem Konzept.
Das Konzept bezieht sich auf die im Rahmen des Projektes „ICT in der Primarschule“ vom Kanton geforderten minimalen Lernziele. Selbstverständlich möglich und gar wünschenswert ist eine vertieftere Auseinandersetzung mit der Thematik der neuen Medien, welche eine Art neue Kulturtechnik nach dem Lesen, Schreiben und Rechnen darstellen.
Die Umsetzung erfolgt ab Schuljahr 2010/11 verbindlich für die jeweiligen 1. und 4. Klassen. Am Ende einer 3-jährigen Umsetzungsphase, wenn die ersten 6. Klässlerinnen und 6. Klässler die Basisstandards erreicht haben sollten, wird dieses medienpädagogische Konzept evaluiert. Diese Evaluation soll zudem aufzeigen, inwieweit Medienpädagogik im Schulalltag integriert ist und Lehrpersonen ICT als Werkzeug im Unterricht einsetzen.
Download Medienpädagogisches Konzept von 2010/2015
Download Zertifikatsarbeit 2009 im Rahmen des PICTS-Lehrgangs (Grundlage für die Erstellung des medienpädagogischen Konzepts), siehe auch...

Weiterbildungskonzept von 2009
Anlässlich eines Seminars im November 2008 hat die Behörde der Primarschule Weinfelden entschieden, ICT an unserer Schule einzuführen und die Rahmenbedingungen für den Erhalt der kantonalen Gelder zu erfüllen.
Eine kantonale Rahmenbedingung legt fest, dass alle Lehrpersonen über bestimmte Anwenderkompetenzen verfügen müssen. Im Weiterbildungskonzept 2009 wurde festgelegt, in welcher Form dies in der Primarschule Weinfelden erreicht werden sollte. Stichworte dazu: Selbsteinschätzung, Kursangebote vor Ort, Überprüfung u.a.m.
Download Weiterbildungskonzept von 2009

Informatikkonzept von 2009
Das Informatikkonzept von 2009 beschreibt sowohl den Informatik - Ist-Zustand als auch den Soll-Zustand bezüglich Infrastruktur, Support, ICT-Weiterbildung/Kenntnisse und Einsatz, Einbindung der Eltern und Kosten an der Primarschule Weinfelden. Es enthält im weiteren eine Diagnose dieses Ist-/Soll-Zustandes, sowie eine Auflistung der Entwicklungsziele bis Ende Schuljahr 2012/13.

Download Informatikkonzept von 2009

Informatikkonzepte der drei Schulzentren
Seit der Einsetzung eines Informatikverantwortlichen wurde die Informatik-Infrastruktur in den drei Schulzentren massiv ausgebaut: Vernetzung, Breitband-Internet, Computerpark mit mehrheitlich einheitlichen Gerätetypen, zentrale Server, Peripheriegeräte. Dazu wurden jeweils in Zusammenarbeit mit den Schulhaus-Teams entsprechende Konzepte erstellt.
Download Informatikkonzept Martin-Haffter von 2006
Download Informatikkonzept Schwärze von 2005
Download Informatikkonzept Paul-Reinhart von 2004

Systementscheid der Behörde von 2004
Um mehr Synergien nutzen zu können hat die Behörde an der Sitzung vom 19. April 2004  entschieden, bei künftigen Anschaffungen nur noch ein Computersystem zu berücksichtigen. Sie hat sich dabei nach eingehender Diskussion für die PC-Linie mit Windows-Betriebssystem entschieden. Die wichtigsten Gründe: verbreitetstes System bei weiterführenden Schulen (Oberstufe, Berufsschule, Kantonsschule), Verbreitung in der Privatwirtschaft, umfangreicheres und kostengünstigeres Softwareangebot, mehr Weiterbildungsmöglichkeiten.